Textsorte Textanalyse · Maturabeispiel 2020

Textanalyse zur Kolumne „Dieser Text ist Zeitverschwendung“
von Ronja von Rönne

Diese Seite begleitet dich bei der Matura-Aufgabe, Ronja von Rönnes Kolumne über den Umgang mit Zeit zu analysieren. Du lernst, wie du die zentralen Aussagen wiedergibst, die sprachliche Gestaltung und die Leser-Kommunikation untersuchst und daraus mögliche Intentionen erschließt – sachlich, im Präsens und mit Textbelegen.

📖 12. Schulstufe 🎓 Deutsch – Textanalyse 🧩 Aufgabe + Lösung verlinkt ⏳ Umgang mit Zeit
Sara Ömer
Ömer

🎧 Ömer erklärt · Hör zuerst rein!

„Dieser Text ist Zeitverschwendung“ analysieren – Ömers Audio-Erklärung

📋

Kapitel 1

Die Aufgabenstellung richtig lesen

⚠️ Der häufigste Fehler
Diese Aufgabe hat einen Sonderauftrag: Du sollst ausdrücklich untersuchen, wie die Autorin mit den Leser/innen kommuniziert. Viele übersehen das und analysieren nur die Stilmittel. Achte auf die direkte Anrede („lieber Leser“), das „Ich“ und „Wir“ und den frechen Einstieg, mit dem der Text sich selbst als Zeitverschwendung bezeichnet.
Offizieller Arbeitsauftrag

Lies die Kolumne „Dieser Text ist Zeitverschwendung“ aus dem Buch Heute ist leider schlecht (2017) von Ronja von Rönne und verfasse eine Textanalyse mit diesen Arbeitsaufträgen:

  1. Geben Sie zentrale Aussagen des Textes zum Thema Zeit wieder.
  2. Untersuchen Sie die sprachliche Gestaltung des Textes. Berücksichtigen Sie dabei, wie die Autorin mit den Leserinnen und Lesern kommuniziert.
  3. Erschließen Sie mögliche Intentionen der Autorin.

Schreibe zwischen 540 und 660 Wörter und markiere Absätze mittels Leerzeilen.

1
Zentrale Aussagen wiedergeben
Gib die Kernaussagen zum Thema Zeit knapp wieder: Zeit ist die kostbarste Ressource, wir gehen aber leichtsinnig damit um; sie wird objektiv gemessen, aber subjektiv erlebt.
💡 Kurz halten – der Schwerpunkt liegt auf Auftrag 2.
2
Sprache + Leser-Kommunikation untersuchen
Analysiere Wortwahl, Satzbau und rhetorische Mittel – und ganz wichtig: wie die Autorin die Leser/innen anspricht und einbindet.
🧠 Der Zusatz „wie die Autorin kommuniziert“ ist prüfungsrelevant!
3
Intentionen erschließen
Leite aus deiner Analyse ab, was die Autorin will: informieren, überzeugen – und bewusst auch unterhalten.
🎯 Bei diesem ironischen Text spielt „unterhalten“ eine große Rolle.
📄
Aufgabenblatt – Dieser Text ist Zeitverschwendung
Haupttermin 2020 · Deutsch · Thema 2 / Aufgabe 1 · inkl. Kolumnentext
🧠
Lösungshinweise / Erwartungshorizont
Offizielle Musterlösung – Grundlage dieser Erklärung
🔍

Kapitel 2

Was ist eine Textanalyse?

Eine Textanalyse untersucht, wie ein Text gemacht ist: sein Inhalt, seine Sprache und seine Wirkungsabsicht. Anders als die Zusammenfassung geht es nicht nur um das Was, sondern um das Wie und Wozu. Die zentralen Schreibhandlungen sind Deskription/Rekapitulation und Explikation (erklären/deuten).

Der entscheidende Unterschied zur Zusammenfassung: Du belegst jede Beobachtung am Text – mit Zitat und Zeilenangabe – und deutest ihre Wirkung. Die folgenden Merkmale gelten für jede Analyse.

✅ Sachlich & im Präsens
Analytischer Stil in der Gegenwart: „Der Text arbeitet mit …“, „Die Ironie bewirkt …“.
✅ Mit Textbelegen
Jede Aussage mit Zitat und Zeilenangabe stützen (z. B. „verschleudern“, Z. 67).
✅ Stilmittel + Wirkung
Nie nur benennen. Immer: Mittel → Beleg → Wirkung.
✅ Auftrag genau lesen
Hier zählt auch die Leser-Kommunikation – ein ausdrücklicher Teil von Auftrag 2.
✅ Keine eigene Meinung
Auch die Intention wird belegt, nicht „gefühlt“.
✅ Basissatz am Anfang
Textsorte, Autorin, Titel, Erscheinungsjahr und Thema in einem einleitenden Satz.
Ömer

Ömer sagt:

Die Zauberformel bleibt: Mittel – Beleg – Wirkung. Und lies den zweiten Auftrag genau: Wenn dort steht „berücksichtigen Sie, wie die Autorin mit den Lesern kommuniziert“, dann ist das kein Beiwerk, sondern ein eigener Prüfpunkt.

🗂️

Kapitel 3

So baust du deine Textanalyse auf

1
Einleitung / Basissatz
Nenne Textsorte, Autorin, Titel, Erscheinungsjahr und Thema und formuliere die Grundaussage.
Beispiel: In ihrer Kolumne „Dieser Text ist Zeitverschwendung“ (2017) setzt sich Ronja von Rönne ironisch mit unserem leichtsinnigen Umgang mit der kostbaren Ressource Zeit auseinander.
2
Hauptteil A – Zentrale Aussagen
Gib die Kernaussagen zum Thema Zeit knapp wieder (Auftrag 1).
3
Hauptteil B – Sprache & Leser-Kommunikation
Analysiere Wortwahl, Satzbau, rhetorische Mittel und die Ansprache der Leser/innen (Auftrag 2). Längster Teil.
4
Hauptteil C / Schluss – Intention
Erschließe aus der Analyse die Absichten der Autorin (Auftrag 3).
📝
Wortanzahl & Absätze
Verlangt sind 540 bis 660 Wörter. Markiere die Absätze mit Leerzeilen. Halte Auftrag 1 kurz, damit genug Platz für die Sprachanalyse (mit Leser-Kommunikation) bleibt.
📰

Kapitel 4

Worum geht es in der Kolumne?

Ronja von Rönne schreibt über unseren wenig rationalen Umgang mit der Zeit. Schon der Titel ist provokant: „Dieser Text ist Zeitverschwendung“. Die Autorin behauptet gleich zu Beginn, das Lesen koste die Leser/innen wertvolle Lebenszeit, und verrät die These sofort: Zeit ist wertvoll – und trotzdem gehen wir verschwenderisch mit ihr um. Sie spielt mit dem Gegensatz von objektiver (messbarer) und subjektiver (gefühlter) Zeit und verknüpft Zeit immer wieder mit Geld.

Für deine Analyse liefert das die Grundlage: die Aussagen (Kap. 5), die auffällige Sprache samt Leser-Ansprache (Kap. 6) und die Intention (Kap. 7).

Gut zu wissen – der Text
Ronja von Rönne (geb. 1992) ist eine deutsche Schriftstellerin und Journalistin. Der Text ist eine Kolumne – ein kurzer, meinungsstarker, oft ironischer Zeitungstext –, erstveröffentlicht 2015 in Die Welt, später im Buch Heute ist leider schlecht (2017).
Tipp: Dass es eine Kolumne ist, erklärt den lockeren, ironischen Ton und die direkte Leseransprache – wichtig für Auftrag 2 und 3.
1️⃣

Kapitel 5

Arbeitsauftrag 1 – Zentrale Aussagen zum Thema Zeit

Gib die wichtigsten Gedanken knapp wieder. Der Erwartungshorizont nennt:

Kostbarste Ressource
Zeit ist das Wertvollste, worüber wir verfügen. Theoretisch wissen wir das – trotzdem gehen wir nachlässig damit um.
Objektiv vs. subjektiv
Zeit wird objektiv gemessen (Uhr, Zahlen), aber subjektiv wahrgenommen – mal „kriecht“ sie, mal „verfliegt“ sie.
Leichtsinniger Umgang
Obwohl unsere Lebenszeit begrenzt ist, gehen wir wenig rational und verschwenderisch mit ihr um.
Vergebliche Entschleunigung
Die Zeit vergeht immer schneller; wir sehnen uns nach Entschleunigung, erreichen sie aber nicht.
Wissen ≠ Handeln
Unser Wissen um den Wert der Zeit wird nicht verinnerlicht – deshalb ändern wir unser Verhalten nicht.
Im Jetzt leben
Der Text plädiert dafür, im Jetzt zu leben und sich immer wieder daran zu erinnern, wie kostbar Zeit ist.
2️⃣

Kapitel 6

Arbeitsauftrag 2 – Sprache & Leser-Kommunikation

Das ist der Kern der Analyse. Untersuche zuerst die sprachlichen Mittel – jeweils mit Beleg und Wirkung:

Sprachliches MittelBeispiel (Beleg)Wirkung
Wortfelder Zeit & Geld„kostet“ (Z. 2), „investieren“ (Z. 5), „sparen“ (Z. 11), „Rechnung … bezahlt“ (Z. 68)Zeit wird wie Geld behandelt – das zeigt, dass wir sie eigentlich als wertvoll erkennen müssten.
Bezeichnende Verben„verschleudern“ (Z. 67), „verfliegt“ (Z. 24), „kriecht“ (Z. 25), „bleibt … stehen“ (Z. 26)Die Verben allein zeigen schon, dass Zeit nicht gleichmäßig, sondern subjektiv erlebt wird.
Anapher / Parallelismus„Wir verkaufen unsere Stunden … wir verschenken sie … wir verschwenden sie …“ (Z. 41 f.)Erzeugt Rhythmus und Eindringlichkeit und pointiert unseren Umgang mit Zeit.
Antitheseobjektives „Ticken“ (Z. 31) vs. gefühlte Zeit („zwei Stunden … eine Minute“, Z. 32–34)Kontrastiert messbare und erlebte Zeit – der Grundgedanke des Textes.
Ironie„… weshalb es gegen diese Unverschämtheit keine Online-Petition gibt“ (Z. 49 f.)Macht den irrationalen Umgang mit Zeit humorvoll bewusst.
Personifikation„Die Zeit ist gegen einen“ (Z. 57); „Morgen … vertröstet … guckt einen mit großen Augen an“ (Z. 71 f.)Macht die abstrakte Zeit greifbar und bedrohlich-lebendig.
Ellipsen„Höchstwahrscheinlich.“ (Z. 3); „Keine Überraschung. Keine neue Idee.“ (Z. 9)Knappe Sätze setzen Pointen und erhöhen das Tempo.
Aufzählung„Geburt, Schule, Arbeit, Burn-out, Ayurveda-Auszeit … Bikram-Yoga-Kurse …“ (Z. 52 f.)Veranschaulicht die Beschleunigung des modernen Lebens.
Wichtig: Wie die Autorin mit den Leser/innen kommuniziert
Genau das verlangt der Auftrag ausdrücklich. Achte auf drei Dinge:
  • „Ich“ und „Wir“: Die Autorin spricht von sich selbst („Ich habe keine Zeit für diesen Text“, Z. 1) und schafft mit der 1. Person Plural eine Gemeinschaft mit den Lesenden („Wir verkaufen unsere Stunden“, Z. 41).
  • Direkte Anrede: Sie spricht die Lesenden unmittelbar an: „auch Ihnen, lieber Leser“ (Z. 6), „Ich warne Sie …“ (Z. 10).
  • Metatextueller Einstieg: Sie warnt, das Lesen selbst sei Zeitverschwendung (Titel; Z. 6–13), und reflektiert sogar das eigene Schreiben – so verbindet sie Form und Thema.
✅ So sieht ein guter Analysesatz aus
  • „Durch die direkte Anrede ‚Ich warne Sie jetzt schon‘ (Z. 10) bindet die Autorin die Leser/innen unmittelbar ein und macht sie zu Mitbetroffenen des Zeitproblems.“
  • Nicht so: „Der Text hat eine Anrede und Ironie.“ (ohne Beleg und Wirkung)
3️⃣

Kapitel 7

Arbeitsauftrag 3 – Mögliche Intentionen

Leite aus deiner Analyse ab, was die Autorin erreichen will. Meist wirken mehrere Absichten zusammen:

Informieren
Über die Folgen unseres verschwenderischen Umgangs mit Zeit und über verschiedene Betrachtungen zum Thema.
Überzeugen / Appellieren
Dass wir bewusster mit unserer Zeit umgehen, öfter innehalten und uns Zeit für das Wichtige nehmen sollten.
Unterhalten
Durch Pointiertheit, Ironie und Selbstironie – etwa das Aufzeigen, dass Entschleunigungsversuche oft zu noch mehr Stress führen.
Ömer

Ömer sagt:

Bei diesem Text ist „unterhalten“ keine Nebensache. Der ganze ironische Ton und der freche Titel dienen dazu, ein ernstes Thema leicht und einprägsam zu machen. Belege die Intention immer an dem, was du in Auftrag 2 gefunden hast.

🎙️

Kapitel 8

Ömers ausführlicher Erklärungstext

Ömer erklärt – ausführlicher Sprechtext für 1.mp3

Okay, schauen wir uns diese Aufgabe in Ruhe an. Die Textsorte ist eine Textanalyse. Das heißt, du fragst nicht nur, worum es geht, sondern vor allem, wie der Text gemacht ist und wozu. Der Text ist die Kolumne „Dieser Text ist Zeitverschwendung“ von Ronja von Rönne aus dem Jahr 2017. Das gehört in deinen Basissatz. Und die Zauberformel bleibt: Mittel, Beleg, Wirkung.

Der erste Auftrag ist hier ausnahmsweise leicht: Gib die zentralen Aussagen zum Thema Zeit wieder. Die Kernidee ist: Zeit ist unsere kostbarste Ressource, das wissen wir theoretisch alle – und trotzdem gehen wir leichtsinnig damit um. Dazu kommt der Gegensatz von objektiver und subjektiver Zeit: Die Uhr tickt gleichmäßig, aber gefühlt kriecht die Zeit manchmal und verfliegt ein anderes Mal. Und die Autorin sagt: Solange wir den Wert der Zeit nur theoretisch kennen und nicht wirklich fühlen, ändern wir nichts. Ihr Appell: im Jetzt leben. Halte diesen Teil kurz, denn der Schwerpunkt liegt woanders.

Der zweite Auftrag ist der große: die sprachliche Gestaltung – und ganz wichtig, der Auftrag sagt ausdrücklich, du sollst berücksichtigen, wie die Autorin mit den Lesern kommuniziert. Das ist ein eigener Prüfpunkt, den viele übersehen. Fangen wir mit der Sprache an. Auffällig sind zwei Wortfelder, die ständig ineinandergreifen: Zeit und Geld. Zeit „kostet“, man kann sie „investieren“, „sparen“, es gibt eine „Rechnung“. Dadurch behandelt die Autorin Zeit wie Geld – und zeigt so, dass wir sie eigentlich als wertvoll erkennen müssten. Dann die Verben: Zeit „verschleudert“ sich, sie „verfliegt“, sie „kriecht“. Schon daran sieht man, dass Zeit subjektiv erlebt wird. Dazu kommen viele rhetorische Mittel: Anaphern wie „Wir verkaufen … wir verschenken … wir verschwenden“, Antithesen zwischen objektiver und gefühlter Zeit, Ellipsen als knappe Pointen, Personifikationen – die Zeit ist „gegen einen“, der Morgen „vertröstet“ –, und vor allem sehr viel Ironie.

Und jetzt der Teil mit der Leser-Kommunikation. Achte auf drei Dinge. Erstens: Die Autorin spricht als „Ich“ und zieht die Leser mit einem „Wir“ auf ihre Seite – wir alle gehen so mit Zeit um. Zweitens: Sie spricht die Leser direkt an, „lieber Leser“, „ich warne Sie“. Drittens, und das ist besonders raffiniert: Sie behauptet gleich zu Beginn, das Lesen dieses Textes sei selbst Zeitverschwendung, und reflektiert beim Schreiben, wie viel Zeit sie gerade verbraucht. Damit verbindet sie Form und Inhalt – der Text macht vor, worüber er spricht. Genau diese Beobachtung bringt bei diesem Beispiel viele Punkte.

Der dritte Auftrag: die Intention, auf Basis deiner Analyse. Hier wirken drei Absichten zusammen. Sie will informieren – über unseren Umgang mit Zeit. Sie will überzeugen – dass wir bewusster leben, öfter innehalten sollten. Und sie will ganz klar auch unterhalten: durch Ironie, Selbstironie und Pointen. Bei diesem Text ist das Unterhalten keine Nebensache, sondern die Methode, mit der ein ernstes Thema leicht und einprägsam wird.

Zum Schluss der wichtigste Rat: 540 bis 660 Wörter, sachlich, im Präsens, mit Zitaten und Zeilenangaben. Halte Auftrag eins kurz, investiere den meisten Platz in die Sprachanalyse samt Leser-Kommunikation, und verknüpfe die Intention sichtbar mit deinen Beobachtungen. Dann hast du eine starke Textanalyse.

🚀

Kapitel 9

Tipps für deine eigene Lösung

✗ So nicht (bloß benannt)
„Die Autorin verwendet Ironie und spricht die Leser an. Es gibt auch Anaphern.“
✓ Besser (Mittel–Beleg–Wirkung)
„Mit der ironischen Klage, es gebe ‚keine Online-Petition‘ gegen das Ende der Lebenszeit (Z. 49 f.), macht von Rönne unseren irrationalen Umgang mit Zeit humorvoll bewusst.“
Leser-Kommunikation nicht vergessen
Ein eigener Absatz zu „Ich/Wir“, direkter Anrede und dem metatextuellen Einstieg lohnt sich hier besonders.
Immer die Wirkung
Nach jedem Beleg fragst du: „… und das bewirkt?“ Ohne Wirkung ist es keine Analyse.
Ironie erkennen & benennen
Der Ton ist durchgehend ironisch. Benenne das als Stilmittel und erkläre seine Funktion.
Intention aus Analyse
„Aus dem ironischen Ton folgt, dass die Autorin auch unterhalten will.“
Checkliste
  • Beginnt deine Analyse mit einem Basissatz (Textsorte, Autorin, Titel, Jahr, Thema)?
  • Hast du die zentralen Aussagen zum Thema Zeit knapp wiedergegeben?
  • Analysierst du Wortwahl, Satzbau und rhetorische Mittel – mit Beleg und Wirkung?
  • Hast du einen eigenen Teil zur Leser-Kommunikation (Ich/Wir, Anrede, Metatext)?
  • Hast du die Intention „auf Basis der Analyse“ erschlossen (informieren, überzeugen, unterhalten)?
  • Schreibst du durchgehend sachlich und im Präsens, ohne eigene Meinung?
  • Liegst du zwischen 540 und 660 Wörtern und sind die Absätze mit Leerzeilen markiert?
📱 Kostenlos auf dem Smartphone

Die Bücher von Ömers Team

Alle Bücher von Ömers Team gibt es kostenlos auf oemersteam.com – direkt im Browser, auf dem Smartphone lesbar, ohne App und ohne Anmeldung.

Jetzt kostenlos lesen →